
"Wir haben zwar ein hervorragendes
Produkt, aber keine Erfahrungen und erprobten Kontakte [...]. Die Kooperation mit der GTZ erspart uns Zeit und Kapital und führt schneller und sicherer zum Erfolg."
Das vollständige Interview finden Sie auf Seite 7 im PPPreport
Offener Ideenwettbewerb "Innovative Ideen aus der Wirtschaft"
Das Engagement der Privatwirtschaft in den Partnerländern des BMZ ist für den ökonomischen, ökologischen und sozialen Fortschritt von großer Bedeutung: Unternehmen schaffen Arbeitsplätze und Einkommen, zahlen Steuern, vermitteln technisches und betriebswirtschaftliches Wissen und führen neue, umwelt- und klimafreundliche Technologien ein. Sie gestalten maßgeblich die globalen Wertschöpfungsketten, die von Produzenten in Entwicklungsländern bis zu den Verbrauchern reichen.
Vor diesem Hintergrund sind innovative und exzellente Ideen für Entwicklungspartnerschaften gefragt.
Unter Innovation verstehen wir Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren und Prozesse, die innerhalb der Kooperationsländer des BMZ neu eingeführt oder optimiert werden. Die wirtschaftliche Nutzung der Innovation muss positive Entwicklungswirkungen im Partnerland hervorrufen. Dabei bestehen keine Einschränkungen in Bezug auf die genaue regionale oder thematische Ausrichtung eines Vorschlags. Es können nur solche Vorschläge berücksichtigt werden, die inhaltlich nicht auch auf die parallel laufenden thematischen Ideenwettbewerbe passen.
In diesem Zusammenhang werden insbesondere auch breitenwirksame Geschäftsmodelle für nachhaltige Entwicklung (Business at the Base of the Pyramid) gefördert. Diese Geschäftsmodelle ermöglichen Unternehmen, einkommensschwache Menschen als Produzenten in Wertschöpfungsketten zu integrieren oder Produkte und Dienstleistungen für diese Zielgruppe zu entwickeln und zu vertreiben. Durch partizipative Produktentwicklung und Einbindung der Menschen vor Ort in die Produktion und den Vertrieb entstehen so Beschäftigungs- und Verdienstmöglichkeiten für arme Bevölkerungsschichten.
